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PHLOGENZYM mono magensaftresistente Tabletten
von MUCOS Pharma GmbH & Co. KG
PHLOGENZYM mono magensaftresistente Tabletten
von MUCOS Pharma GmbH & Co. KG
| Packungsgröße | 20 St |
| PZN | 05386317 |
| Darreichungsform | Tabletten magensaftresistent |
Packungsgrößen:
IHR PREIS
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Produktinformationen
Miraustraße 17
13509 Berlin
Deutschland
Webseite: https://www.wobenzym.de
Tel: +49 89 638372-0
E-Mail: info@mucos.de
Impressum: https://www.wobenzym.de/impressum
| PZN | 05386317 |
| Anbieter | MUCOS Pharma GmbH & Co. KG |
| Packungsgröße | 20 St |
| Darreichungsform | Tabletten magensaftresistent |
| Produktname | Phlogenzym mono Filmtabletten |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Ananasstamm-Bromelaine |
| Pfl. Arzneimittel | ja |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 8-10 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 1 Tablette | 1-2 mal täglich | vor der Mahlzeit (ca. 30 Minuten) oder nach der Mahlzeit (ca. 1,5 Stunden) |
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutgerinnungsstörung
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Bevorstehende Operation
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Durchfall durch Arzneimittel
- Schmerzen im Magen-Darm-Trakt
- Übelkeit
- Erbrechen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Allergische Reaktionen
- Juckreiz (Pruritus)
- Hautrötung durch gesteigerte Durchblutung (Erythem)
- Schwellung des Gesichts
- Schwellung des Mund-Rachenraumes
- Stuhlveränderung
- Verfärbung des Stuhls
- Spontan auftretende (Schleim-) Haut-Schwellung (Angioödem), das Arzneimittel sollte abgesetzt und der Arzt aufgesucht werden
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
- Vorsicht bei Allergie gegen Ananas, Kiwi, Melone und Papaya!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.